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Suge Knight´s Sohn kommentiert Deathrow Übernahme

Aktualisiert: 16. Feb. 2022


Das Bild zeigt den Rapper Snoop Dogg mit einer silbernen Sonnenbrille und einem schwarzem Hoody. Um den Hals trägt er eine Goldkette mit einem goldenen Anhänger, auf dem das Logo und Schriftzug vom Musiklabel "Death Row Records" zu sehen ist. Mit den Handflächen nach vorne gerichtet präsentiert er stolz seine Kette.

Snoop´s erstes Album „Doggystyle“, ist sicherlich eines der wegweisendsten HipHop-Alben aller Zeiten. Nur wenige Alben schaffen es so gut wie niemandem den Raum zu eröffnen, sie schlecht zu finden und sich ihren Einfluss zu entziehen. Dafür waren Gangsterrap und G-Funk einfach zu cool und einzigartig. Diese Wave war so übermächtig, dass sie nicht nur schnell weltweit Anklang fand, sondern auch alle anderen, Mitte der 90er bedeutenden anderen Spielarten von Hip-Hop – allen voran New York-HipHop – überstrahlte. Diese Welle nahm bei Death Row Records und mit Dr. Dre und Snoop Dogg ihren Anfang.


Traditionen wollen bewahrt werden

Vor knapp einer Woche kündigt Snoop Dogg an, er habe das legendäre Plattenlabel Death Row Records gekauft, über das er neben HipHop-Größen wie 2Pac und Nate Dogg einst sein Debütalbum “Doggy Style” herausgebracht und seine Karriere gestartet hat. In Folge dessen wendeten sich viele Fans an Marion “Suge” Knight, der das Unternehmen neben Dr. Dre mitgegründet hat. Viele vermuten, dass nach der Übernahme böses Blut zwischen ihm und Snoop Dogg herrschen würde. Jetzt meldet sich der Sohn des Produzenten, Suge Jacob Knight, zu Wort und erklärt, dass genau das Gegenteil der Fall sei.


Suge Jacob Knight bewertet Übername positiv

“Es ist ein Sieg für die West Coast”: Gegenüber TMZ erklärt Jacob, dass Snoop Dogg genau der Richtige für diesen Job sei. Mit den Toden von Legenden wie Kobe Bryant und Nipsey Hussle hätte die Westküste in den vergangenen Jahren einige Verluste erlitten. Auch der Gefängnisaufenthalt seines Vaters zähle dazu. “Ich bin einfach froh, dass es zurück an die West Coast geht”, erzählt der Produzenten-Sohn weiter. Oftmals würde davon ausgegangen werden, dass sich Artists innerhalb der Szene gegenseitig nicht mögen: “Viele Menschen in der Industrie sind cool miteinander, die Leute verstehen das nur nicht.” Sein Vater wolle Death Row Records erfolgreich sehen. Es gäbe viel unentdecktes Talent in L.A., das durch das Label unter der Leitung Snoop Doggs vielleicht entdeckt werden kann.


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